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    10.26.2018

    DE: Wie finden Sie das? BGH entscheidet zu Zufriedenheitsbefragungen per E-Mail

    Jeder kennt das. Hin und wieder bestellt man etwas im Internet. Die Ware wird geliefert, die Rechnung kommt online. Manchmal findet sich in der E-Mail dann auch die Bitte, die Ware, den Service oder das Unternehmen (möglichst gut) zu bewerten. Auf einer Skala von 823 bis 1004: Für wie zulässig halten Sie das?
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    10.19.2018

    DE : „Du hast die Haare schön“: darf ich meine Kunden für Werbezwecke filmen?

    Ein Urteil des Landgerichts Frankfurt zeigt das Beweisproblem einer mündlichen Einwilligung und die Grenzen des berechtigten Interesses im Falle der Nutzung des Videos einer Kundin für Werbezwecke.
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    09.24.2018

    DE: Wiedererwärmen von Onlinebewertungen verboten.

    Das OLG-Frankfurt schränkt das „Wiedererwärmen “ von gastronomischen Online-Bewertung, insbesondere „Facebook-Likes“ ein.
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    09.13.2018

    DE: Version 1.1 des Standard-Datenschutzmodell zur Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen verabschiedet.

    Am 26. April 2018 verabschiedete die 95. Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder die Version 1.1 Standard-Datenschutzmodells (SDM) zur Datenschutzberatung und -prüfung auf der Basis einheitlicher Gewährleistungsziele unter Berücksichtig der neuen Rechtslage.
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    08.28.2018

    DE: Faire und transparente Informationen nach DS-GVO bei ausländischen Kunden?

    Sie bieten Waren und Dienstleistungen nicht nur in Ihrem Heimatmarkt an, sondern adressieren als Nicht-EU-Unternehmen den europäischen Markt oder als europäisches Unternehmen den Markt eines anderen Mitgliedsstaates? Dann stellt sich die Frage, in welcher Weise Sie die Informationspflichten für eine faire und transparente Verarbeitung sicherstellen müssen.
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    08.21.2018

    DE: Wie war gleich der Name?

    Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) darf ein Mitarbeiter bei einem Telefonanruf gegenüber einem Verbraucher einen falschen Namen nennen, wenn der Anruf für das Unternehmen erfolgt und der Mitarbeiter selbst kein Unternehmer ist.
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    08.14.2018

    DE: Medienbruch – Informationspflicht vs. Transparenz?

    Die Datenschutz-Grundverordnung stellt verschiedene Anforderungen an die Informationspflichten des Verantwortlichen gegenüber dem Betroffenen. Viele Unternehmen sind durchaus verunsichert und die sich daraus ergebenden Entwicklungen erscheinen zum Teil recht bürokratisch und verwirrend. Aber ist es tatsächlich erforderlich einem Anrufer erst die Informationen gem. Art 13 DS-GVO vorzulesen oder einem DIN A6 Coupon (10,5 x 14,8 cm) noch ein dicht beschriebenes DIN A5 Informationsschreiben beizulegen oder kann ein Verweis auf die Datenschutzerklärung ausreichend sein?
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    08.14.2018

    DE: Verfallsdatum bei Einwilligungen?

    In den letzten Tagen wurde zunehmend über die Vielzahl an Beschwerden aufgrund von Werbeanrufen berichtet, die bei der Bundesnetzagentur regelmäßig eingehen. Die Grünen fordern nun in einem Antrag, dass telefonisch angebahnte Vertragsabschlüsse schriftlich bestätigt werden und die Gültigkeit einer Einwilligung in Werbeanrufe zukünftig auf zwei Jahre befristet wird. Kommt nun ein Verfallsdatum für Einwilligungen?
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    08.07.2018

    DE: Wie können bei einem Anruf die Informationspflichten erfüllt werden?

    Eine Frage, die im Zusammenhang mit der Datenschutz-Grundverordnung und den zusätzlichen Pflichten für die Unternehmen gestellt wird, betrifft die Informationspflichten gegenüber dem Betroffenen im Rahmen eines Telefonats. Gerade der Umfang der Informationen, die die Artikel 13 und 14 der DS-GVO verlangen, sorgen für Unsicherheiten, da vielfach befürchtet wird, dass so umfangreiche Informationen Kunden vom Telefonkontakt abschrecken könnten. Das Landesamt für Datenschutz (LDA) in Bayern bietet seit Kurzem einige Hinweise zur praktischen Umsetzung der Informationspflichten an.
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    08.02.2018

    DE: MdB Kelber zu Besuch bei 2B Advice

    Der Bonner Bundestagsabgeordnete und designierte Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Ulrich Kelber besuchte Ende Juli die Zentrale der 2B Advice Gruppe am Bonner Bogen. Dort informierte er sich über die Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe sowie über aktuelle Herausforderungen der Tochtergesellschaft EuroPriSe GmbH bei der Etablierung anerkannter Zertifizierungsverfahren im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
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