Welche Konsequenzen hat das Urteil?

Das Urteil hat nicht grundsätzlich alle Datenübermittlungen in die USA für ungültig erklärt. Unternehmen müssen jetzt aber überprüfen

  • welche Datentransfers in die USA über Safe Harbor abgedeckt wurden.
  • Bei solchen Datentransfers kann die Verwendung der sogenannten Standardvertragsklauseln der EU kurzfristig Abhilfe schaffen. Langfristig bieten die Binding Corporate Rules für gruppen- oder konzerninterne Datentransfers eine bewährte Alternative. Gleiches gilt für eine wirksame Einwilligung der Betroffenen.
  • Mehr noch als zuvor müssen Firmen darauf achten, sparsam mit personenbezogenen Daten und deren Transfer in die USA umzugehen. Der Umfang der Daten ist auf das für die geplanten Zwecke erforderliche Maß zu beschränken.
  • Es darf US-Unternehmen kein genereller Zugriff auf den Inhalt elektronischer Kommunikation gegeben werden. Hierbei spielt eine Verschlüsselung nach dem Stand der Technik eine wesentliche Rolle.

Alternativen zu Safe Harbor

Wir helfen Ihnen gerne die notwendigen Schritte zu unternehmen. Wir sind überzeugt davon, dass es in den nächsten Monaten eine Nachfolgeregelung geben wird. Gerne bereiten wir Sie und Ihr Partnerunternehmen in den USA darauf vor.

Safe Harbor Abkommen

Arbeiten nach der Safe-Harbor-Entscheidung

Am 6. Oktober 2015 hat der Europäische Gerichtshof die Safe-Harbor-Vereinbarung für ungültig erklärt. Wenn Sie eines der vielen Unternehmen sind, die sich auf Safe Harbor verlassen haben, suchen Sie jetzt sicher auch nach einem alternativen Weg, Daten aus der EU in die USA zu übermitteln. Wir unterstützen Sie gerne mit unseren Standorten in Europa und den USA dabei, die für Ihr Unternehmen beste Alternative anzugehen. Das beginnt damit, gemeinsam mit Ihnen zu ermitteln, welche Datentransfers betroffen sind und welche Alternative sich bieten.

Kontakt

Rufen Sie uns unter +49 228 926165-100 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Gerne besprechen wir mit Ihnen, wie Sie auch weiterhin Daten in die USA übertragen können.

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Safe Harbor ist bis zu einer Nachfolgevereinbarung keine Lösung mehr, trotzdem sind legale Übermittlungen in die USA möglich.

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